Seit dem Jahr 1965, also seit weit mehr als fünfzig Jahren, existiert der Wasserbeschaffungsverband Niedernhausen/Naurod (WBV), nachdem damals die niedergebrachten Bohrungen in Naurod keine genügenden Wasservorräte erbrachten.
Seit dieser Zeit liefern ausschließlich die Niedernhausener Nachbarn Tag für Tag ohne Lieferprobleme Trinkwasser in hervorragender Qualität nach Naurod.

Von den Tiefbrunnen in Niedernhausen gelangt das Wasser über den „Hahnwald“ zunächst in den Hochbehälter oberhalb des Läusbachtals (HB I) und von dort in freiem Gefälle in die Nauroder Haushalte.

Vom Hochbehälter I existiert eine weitere Leitung zum Hochbehälter II am Fuß des Kellerskopfs, von wo aus die Siedlung Erbsenacker versorgt wird.

Zwischenzeitlich können auch die Nachbarbezirke Auringen und Medenbach mit frischem Trinkwasser versorgt werden.

Gemeinsam mit „Hessenwasser“ bildet die Gemeinde Niedernhausen die Verbandsgremien (Verbandsvorstand und Verbandsversammlung).
Vorsitzender des Vorstands ist der Niedernhausener Bürgermeister Joachim Reimann.

Das oberste Gremium des Verbands ist die Verbandsversammlung, der seit einigen Jahren unser Ortsvorsteher Wolfgang Nickel als stimmberechtigtes Mitglied angehört.
Seit dem vergangenen Jahr gehört auch der Auringer Ortsvorsteher Martin Woitschell dem Gremium an.
Beide werden vom stellv. Nauroder Ortsvorsteher Mathias Scherer vertreten.

In seiner Sitzung am 18. August 2021, die Ortsvorsteher Wolfgang Nickel als das an Jahren älteste Mitglied einleitete, wählte der Verband für die kommenden fünf Jahre die zu besetzenden Funktionen.

Wir können sicher sein, dass der gut funktionierende Wasserbeschaffungsverband mit seinen Gremien auch zukünftig bestes Trinkwasser in unsere Haushalte liefert, wofür wir an dieser Stelle allen Verantwortlichen unseren Dank aussprechen.

Ihre Nauroder CDU

« Trauer um Bernhard Fill Bundestagswahl am 26. September 2021 »